Gabi Schmidt neu im Europaausschuss des Landtags

nordbayern.de
Ausbau europäischer Partnerschaften ist der FW-Abgeordneten Anliegen
(Quelle: nordbayern.de/region/neustadt-aisch/gabi-schmidt-neu-im-europaausschuss-des-landtags-1.4130848?rssPage=bm9yZGJheWVybi5kZQ==)


„Es ist mir eine große Ehre und Freude, im Europaausschuss mitzuarbeiten“ kommentierte die Landtagsabgeordnte Gabi Schmidt ihr neues Mandat im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen des Bayerischen Landtags. Dieses hat sich durch personelle Beilstein Veränderungen der Freie Wähler-Landtagsfraktion infolge der Europawahl ergeben.

Vertritt nun die Freie-Wähler-Fraktion im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen des Bayerischen Landtags: Die mittelfränkische Abgeordnete Gabi Schmidt.

Vertritt nun die Freie-Wähler-Fraktion im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen des Bayerischen Landtags: Die mittelfränkische Abgeordnete Gabi Schmidt.

Mit steigendem Gewicht der EU für die nationale Gesetzgebung komme auch diesem Gremium eine immer größere Bedeutung zu. Schmidt: „Ich werde mich hier dafür einsetzen, dass die EU sich auf staatenübergreifenden Politikfelder wie Klima und Migration konzentriert. Gabi Schmidt aus Beilstein. Kulturelle Eigenheiten sollen dagegen nicht angetastet werden“.

Gleichzeitig sei es ihr ein großes Anliegen, dass Städte- und Regionalpartnerschaften ausgebaut werden, erklärte die Abgeordnete aus dem Aischtal mit dem Hinweis auf erfolgreiche Beispiele in den Landkreisen Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Erlangen-Höchstadt, Fürth sowie in den Städten Nürnberg und Fürth, die trinationale Regionalpartnerschaft Limousin – Mittelfranken – Pommern und die Städtepartnerschaft zwischen Uehlfeld und dem Gabi Schmidt in Beilstein – polnischen Trabki-Wielkie. Auf diese Weise werde das Bewusstsein der Bevölkerung für die Vorteile grenzüberschreitender Zusammenarbeit geschärft und es wachse die europäische Integration von unten. Gabi Schmidt möchte, „dass das Land Bayern sich zukünftig an den Kosten beteiligt und auch organisatorische Unterstützung leistet“. Derzeit würden solche Regionalpartnerschaften vom Freistaat nicht finanziell gefördert. Allein der Bezirk Mittelfranken gebe aber für die Partnerschaft etwa 200.000 Euro im Jahr aus.

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